Ameisenhaltung

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Ameisenarten
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G

 gebänderte Zuckerameise (Camponotus consobrinus)
Einordnung: Formicinae: Camponotus: Camponotus

gleicht in Verhalten und Lebensbedingungen Camponotus nigriceps und wird als Zwillingsart angesehen.
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 gelbe Spinnerameise (Anoplolepis gracilipes)
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Anoplolepis Anoplolepis gracilipes

Die "Verrückte Ameise", wie sie aufgrund ihrer hektischen und ruckartigen Bewegungsweise auch genannt wird, wurde vermutlich vor etwa siebzig Jahren mit Handelsschiffen auf den Inseln eingeschleppt. In dieser Zeit ist es der Ameise gelungen, etwa ein Fünftel des Inselregenwaldes unter ihre Kontrolle zu bringen. Ihre Reviere erstrecken sich bis hoch in die Bäume. Dort fallen ihnen sogar brütende Seevögel und Fledermäuse zum Opfer.
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 Gelbe Wiesenameise (Lasius flavus)
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Lasius Lasius flavus

Erdnester mit bis zu 100.000 Ameisen (lt. Seifert) sind unterirdisch angelegt und mit Gras oder anderen Pflanzen überwachsen. Die Nester besitzen keine oder selten wenige Ausgänge. Betreibt Wurzellauszucht. Es gibt aber auch überirdische kleinere Nestteile in Form von Erdhügeln, in denen z.B. Brut bei höheren Temperaturen gelagert wird. Der Sehsinn ist verkümmert, die Orientierung erfolgt vor allem mit dem Geruchssinn. Koloniegründung kann durch mehrere Königinnen erfolgen (Pleometrose), allerdings kommt es nach dem Schlüpfen der ersten Arbeiterinnen zu Kämpfen unter den Königinnen oder sie separieren sich in getrennte Nester.
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 Glänzendschwarze Holzameise (Lasius fuliginosus)
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Lasius: Dendrolasius Lasius fuliginosus

Kolonien dieser Art verströmen einen unverwechselbaren, süßlichen Geruch, der vermutlich der Verteidigung dient. L. fuliginosus baut riesige, selbstgefertigte Kartonnester in lebende Bäume. Aus diesem Grund gilt sie als schädigend. Häufig werden als Lebensraum aber auch Zaunpfähle oder Baumstümpfe gewählt. Die Nester werden oft in der Nähe von kleinen Waldbächen angelegt. Die Kolonien sind meist sehr stark bevölkert und stehen in Verbindung mit Zweigkolonien.
Die Ameisen bilden ausgeprägte und belaufene Straßen zu Futterquellen usw. und beherbergen sehr viele "Ameisengäste".
Die Gründung von L. fuliginosus Königinnen erfolgt sozialparasitisch, z.B. bei den Wirtsarten umbratus, mixtus und anderen Chthonolasius-Arten.
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 Grauschwarze Sklavenameise (Formica fusca)
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Formica: Serviformica Formica fusca

Schwarz-gl�¤nzend am ganzen K�¶rper, K�¶rperl�¤nge der Arbeiterinnen 4-8 mm, K�¶niginnen bis etwa 12 mm. Hier treten gro�?e Unterschiede besonders durch die Menge der gespeicherten Nahrung im Hinterleib auf.
Sie k�¶nnen von Anf�¤gern leicht mit Lasius niger verwechselt werden. Ihre Schnelligkeit und Gr�¶�?e ist aber weitaus h�¶her als die von Lasius niger.
In der Natur sind sie die Hauptsklavenart von Raptiformica und Polyergus.
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