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Camponotus lateralis
| Steckbrief |
C. lateralis legt ihre Nester unter Steinen oder in Holz an. Diese mit kleinen Kolonien bevölkerten Nester enthalten auffallend große, muldenförmige Kammern. Anzutreffen ist diese Art meist in trockenen, warmen Gebieten auf Kalkboden. Blattlauskulturen sind üblich und die größten Arbeiterinnen werden als "Honigtöpfe" genutzt.
Diese Art ist wahrscheinlich nicht in Deutschland heimisch, und wurde früher nur auf Grund von Verwechslung mit anderen Arten als einheimische Ameise gezählt. |
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| | Unterfamilie: | Formicinae (Schuppenameisen) | | Gattung: | Camponotus | | Untergattung: | Orthonotomyrmex |
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| | Nahrung: | Honigtau, Insekten | | Lebensraum: | Mittel- u. Südeuropa, Nordafrika; trockene, warme Gebiete | | Königinnen: | Monogyn | | Schwärmzeit: | April - Mai | | (Körper-)Größe: | Arbeiterinnen: 3-7mm
Königinnen: 8,5-10mm
Männchen: 5-7mm | | Aussehen/Färbung: | Kopf, Thorax, Schuppe u. Beine hell kastanienbraun bis hell rotbraun;
Gaster schwarz, erstes Segment meist bräunlich, Segmentränder blassgelb gesäumt | | Entwicklungszeiten: | Insgesamt ca. 3 Monate | | Puppen: | Kokonpuppen | | Sonstige Angaben: |
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| Erfahrungen & Tipps |
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