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Dorylus titan
| Steckbrief |
Diese zu den Treiberameisen z�¤hlende Art kommt in den gem�¤�?igten Zonen von Afrika vor.
Sie unternehmen in regelm�¤�?igen Abst�¤nden, zum Teil riesige, Schwarm Raubz�¼ge. Bei diesen Raubz�¼gen wird alles, was nicht flieht angegriffen und in k�¼rzester Zeit von Hunderten, nein Tausenden Ameisen bedeckt und oft von innen nach au�?en gefressen. F�¼r uns Menschen sind sie aber dennoch harmlos. In ihren Verbreitungsgebieten werden sie sogar gerne gesehen, da sie als super Kammerj�¤ger gelten. Einziger Nachteil, sie bei�?en sich an allem fressbaren fest und lassen dann nicht wider los, also, wenn man ein paar am Bein hat tut dies echt saum�¤�?ig weh.
Dorylus titan ist die gr�¶�?te bis jetzt bekannte Treiberameisen Art der Dorylus Familie. |
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| | Unterfamilie: | Dorylinae | | Gattung: | Dorylus |
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| | Nahrung: | Andere Insekten, aber auch grössere Tiere wie z.B. Landkrabben u.ä. | | Lebensraum: | Gemässigte Zonen von Afrika | | Königinnen: | Während der nomadischen Phase 26-38cm und wärend der Stationären Phare mit Gaster bis zu 7cm | | Winterruhe: | Keine | | Schwärmzeit: | November - Januar | | (Körper-)Größe: | Soldaten: 22-28mm
Arbeiterinnen: 10-15mm
Männchen bis zu 4cm mit sehr langem Hinterleib. | | Aussehen/Färbung: | Je nach Gegend hellbraun bis Kaffeebraun und helleren Beinen. Der kopf ist quadratisch mit sehr stark ausgebildeten Mandiblen. Im Verhältnis zum Körper ist der Kopf relativ groÃ�. | | Puppen: | Nacktpuppen | | Sonstige Angaben: | Die Tiere sind als sehr Aggressiv ein zu stufen, sie beiÃ�en sofort zu und lassen dann nicht mehr los, auÃ�er man tötet die Tiere.
Aufgrund ihrer riesigen Kolonien (bis zu 20mio Tiere) und wegen ihrer Nomadischen Lebensweise sind sie auf KEINEN FALL für die Haltung geeignet. Deshalb beobachtet die Tiere in der Natur, aber versucht nicht eine Kolonie mit nach Hause zu nehmen, dies geht zu 100% schief, da der Wandertrieb bei allen Dorylus Arten so stark ausgebildet ist, dass sie auch weiterziehen, wenn es noch Futter in der Umgebung hat.
Sehr interessant ist, dass, wie bei allen Dorylus Arten die Männchen riesig sind, deshalb werden sie im Englischen auch oft "sausage ant" genannt. Die Gynen sind flügellos und sie vermehren sich durch Teilung der Kolonie d.h. ein Teil der Kolonie splittet sich mit der begatteten Gyne von der Mutterkolonie ab. Die anderen Gynen werden später getötet. |
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| Galerie |
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| Erfahrungen & Tipps |
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