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Linepithema humile
| Steckbrief |
Eine sehr interessante Art, da sich kleinere Kolonien zum ßœberwintern zu größeren Verbänden meist unter Pflanzenresten, die durch ihre Verwesung Wärme abgeben, vereinigen. Betreiben Blattlauszucht. Argentinische Ameisen sind sehr angriffslustig und schädigen oft auch Kulturpflanzen.
L. humile ist eine stark invasive Ameise, welche auf keinen Fall gehalten werden sollte. In den USA vertreibt sie derzeit zusammen mit Solenopsis invicta die meisten einheimischen Arten.
Weiterhin ist diese Ameisenart durch Pflanzenexporte aus Südamerika nach Südeuropa gelangt. Hier tritt ein merkwürdiges Verhalten zu Tage, da die Tiere in diesem fremden Terrain eine Super-Kolonie bilden! Diese ist mit einem über 6000km langen Nest die wohl größte der Welt. |
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| | Unterfamilie: | Dolichoderinae (Drüsenameisen) | | Gattung: | Linepithema |
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| | Nahrung: | Honigtau, Insekten | | Lebensraum: | Südamerika; Australien; Neuseeland; nicht übermäߟig feuchte, schattige Gebiete | | Königinnen: | Polygyn | | Winterruhe: | Keine Kältestarre (da zu hohe Temp.), aber Winterruhe | | Sonstige Angaben: | Größe:
Arbeiterinnen: 2,2-2,6mm
Königinnen: 4,5-5mm
Männchen: 2,8-3mm
Färbung:
braun bis hellbraun, Gaster dunkler |
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| Erfahrungen & Tipps |
Diese Art ist eine sehr invasive und dominante Art, welche große Schäden am heimischen Ökosystem anrichten kann.
Eine Haltung dieser Art ist daher unbedingt zu vermeiden! Autor: anonym
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