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Plagiolepis pygmaea
| Steckbrief |
Ihre Nester sind verhältnismäßig ausgedehnt und meist reich bevölkert. Bei dieser Art treten Arbeiterinnen mit stark ausgedehntem Hinterleib auf, die als "Honigtöpfe" dienen. P. pygmaea ist in ihren Bewegungen langsam, greift aber auch mit Mut und Entschlossenheit an. Wurzel- und Blattläuse werden zur Nahrungsgewinnung gemolken.
Diese Art gilt in Deutschland als gefährdet! |
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| | Unterfamilie: | Formicinae (Schuppenameisen) | | Gattung: | Plagiolepis |
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| | Nahrung: | Honigtau, Insekten | | Lebensraum: | Mittel- bis Südeuropa; trockene, heiߟe Gebiete | | Königinnen: | polygyn | | Schwärmzeit: | Juni - Juli | | Sonstige Angaben: | Größe:
Arbeiterinnen: 1,1-2mm;
Königinnen: 3,5-4,5mm;
Männchen: 1,5-2mm;
Färbung:
schwarz, braun, auch hellbraun;
Kopf dunkler;
Mandibeln, Fühler u. Beine heller; |
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| Galerie |
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| Erfahrungen & Tipps |
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