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Plagiolepis vindobonensis
| Steckbrief |
Plagiolepis vindobonensis gründet selbstständig und baut ihre Nester unter Steinen oder in Steinspalten. Polygyne Kolonien können sehr volkreich werden. Ferner können sie sehr belebte Straßen zu Dauernahrungsquellen bilden. Zuerst von LOMNICKI in der Nähe von Wien entdeckt (daher der Name).
Diese Art gilt als gefährdet! |
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| | Unterfamilie: | Formicinae (Schuppenameisen) | | Gattung: | Plagiolepis |
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| | Nahrung: | nektarivor, trophobiotisch | | Lebensraum: | Europa; vor allem auf kalkhaltigen Trockenrasen | | Königinnen: | polygyn | | Winterruhe: | Oktober - März | | Schwärmzeit: | Mitte Juni - Mitte August | | Sonstige Angaben: | Größe:
Königinnen: 4,5-5mm;
Arbeiterinnen: 1,2-1,4mm;
Aussehen/Färbung:
Königinnen: schwarz bis schwarzbraun; Mandibeln, Fühlerschäfte und Ränder der Gastralsegmente rötlich; Geißel und Beine bräunlich;
Arbeiterinnen: tief dunkelbraun; Oberkiefer, Beine und Fühler gelbbraun; Schenkel und Fühlergeißel vom zweiten Glied an verdunkelt; glatt und glänzend; |
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| Galerie |
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