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Ameisenhaltung

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Ameisenarten
Sortierung nach: lateinischem Namen | deutschem Namen | Gattungen



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P

 Pachycondyla apicalis
Einordnung: Ponerinae: Pachycondyla Pachycondyla apicalis

Sehr leicht gebaute und flinke Ponerinenart, einzeln und in Gruppen jagend, furagiert sie überwiegend am Boden. Ersticht ihre Beutetiere und transportiert sie zum Nest, welches überwiegend in Totholz und dem darunter liegenden Erdreich zu finden ist.
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 Paraponera clavata
Einordnung: Ponerinae (Urameisen): Paraponera Paraponera clavata

Diese Art lebt in der Erde am Rand von Urwaldbäumen, läuft aber auch gerne auf Bäume, um zu jagen. Dabei laufen sie ruhig und elegant. P. clavata ist nicht sehr aggressiv und lässt sich sogar auf die Hand nehmen. Bei Neststörung können sie sich jedoch verteidigen und machen Gebrauch von ihrem Giftstachel. Ihr Name stammt daher, dass eine gestochene Person angeblich 24 Stunden lang Schmerzen hat. In Wirklichkeit ist der Schmerz nicht stärker als bei einem Bienen oder Wespenstich
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 Pheidole pallidula
Einordnung: Myrmicinae (Knotenameisen): Pheidole Pheidole pallidula

Diese kleine Art, die in vielen Farbvarianten auftritt, besitzt Soldatenkasten.
Die mutigen Kämpferinnen erjagen kleinere Insekten mit den Soldaten und zerlegen mit deren Hilfe auch größere Futterinsekten.
Diese eigentlich nicht einheimische Art kommt mittlerweile auch schon in Deutschland in Gewächshäusern u.ä. vor. Die Ameisen sind Ausbruchskünstler (können über Wasser laufen) und sollten von einem erfahrenen Halter gut gesichert gehalten werden.
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 Plagiolepis alluaudi
Einordnung: : Plagiolepis

Die winzige, hochgradig polygyne und vermutlich in bestimmten Fällen (begrenzter Lebensraum, wie etwa Gewächshäuser) unikoloniale Ameise, bewegt sich äußerst flink. Die Nester enthalten fast durchgehend geflügelte Geschlechtstiere. Die Begattungen finden im Nest oder in Nestnähe statt. Sie betreiben häufig Trophobiose mit Wollläusen, sowie suchen Nektarien bildende Pflanzen auf.
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 Plagiolepis pygmaea
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Plagiolepis Plagiolepis pygmaea

Ihre Nester sind verhältnismäßig ausgedehnt und meist reich bevölkert. Bei dieser Art treten Arbeiterinnen mit stark ausgedehntem Hinterleib auf, die als "Honigtöpfe" dienen. P. pygmaea ist in ihren Bewegungen langsam, greift aber auch mit Mut und Entschlossenheit an. Wurzel- und Blattläuse werden zur Nahrungsgewinnung gemolken.

Diese Art gilt in Deutschland als gefährdet!
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 Plagiolepis vindobonensis
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Plagiolepis

Plagiolepis vindobonensis gründet selbstständig und baut ihre Nester unter Steinen oder in Steinspalten. Polygyne Kolonien können sehr volkreich werden. Ferner können sie sehr belebte Straßen zu Dauernahrungsquellen bilden. Zuerst von LOMNICKI in der Nähe von Wien entdeckt (daher der Name).

Diese Art gilt als gefährdet!
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 Pogonomyrmex barbatus
Einordnung: Myrmicinae (Knotenameisen): Pogonomyrmex

Schmerzhaft stechende Ameise, welche Kolonien bis zu 12.000 Arbeiterinnen anlegt und deren Kommunikation über verschiedene Alkane und Alkene gelenkt ist: Ein Körperüberzug aus Fetten und Kohlenwasserstoffen spielt dabei die Schlüsselrolle. Es verändert sich die Zusammensetzung dieser Schicht auf der Cuticula je nachdem, wie lange sich ein Tier im feuchten und kühlen Nestinneren oder aber an der trocken-warmen Außenluft aufgehalten hat. Kehrt ein Kundschafter gesund und mit diesem durch die Sonne verändertem "Signalcocktail" zum Nest zurück, schwärmen sofort die dort wartenden Arbeiterinnen zur Nahrungssuche aus.
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 Polyergus rufescens
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Polyergus Polyergus rufescens

P. rufescens ist vollständig von ihren Hilfsameisen, wie F. fusca oder F. rufibarbis, abhängig. Sie sind nur Krieger und beteiligen sich nur selten an der Brutpflege, nie aber am Nestbau. Auch lassen sie sich von ihren Hilfsameisen füttern, die durch Fühlerschläge und Betrillern des Kopfes dazu aufgefordert werden. Der Orientierungssinn der Amazonenameise ist stark ausgeprägt. Weiterhin ist diese Kriegerin sehr aggressiv und kampflustig.

Diese Art gilt in Deutschland als gefährdet!
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 Polyrachis ammon
Einordnung: Formicinae: Polyrhachis: Hagiomyrma

In Australien weitverbreitete Ameisenart der Wüsten und Stadtgebiete. Bauen flache Nester in Sand oder unter Steinen. Sammeln ihre Nahrung als Einzelindividuen.
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 Polyrhachis dives
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Polyrhachis Polyrhachis dives

Sie leben oft in Bodennähe, bauen ihre Nester gerne an Steinen oder an Baumrinden. Sie benutzen ihre Larven zum Verspinnen des Nestes. Die Koloniegröße kann sehr schnell wachsen und sie haben einen sehr großen Nahrungs- und Auslaufbedarf.
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 Ponera coarctata
Einordnung: Ponerinae (Urameisen): Ponera Ponera coarctata

Ponera coarctata besiedelt Trocken- und Halbtrockenrasen, Felstrockenfluren und lichte Gehölzstandorte. Die Koloniegründung erfolgt unabhängig. Die Nester von P. coarctata sind sehr unscheinbar und dadurch schwer zu finden. Es sind reine Bodennester mit einfachen Gängen, die tief in den Boden führen, und einer oder mehreren kleinen Kammern. Die Kolonien werden meist nur 20-40 Tiere groß. Die Bewegungen dieser Art sind sehr langsam und vorsichtig.
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 Pristomyrmex pungens
Einordnung: Myrmicinae (Knotenameisen): Pristomyrmex Pristomyrmex pungens

Pristomyrmex pungens ist eine in Japan heimische einkastige Ameisenart.
Pristomyremx pungens ist eine königinnenlose Ameisenart, d.h. jede Arbeiterin in der Lage parthenogenetisch diploide (Arbeiterinnen-)Eier zu legen. D.h. jede Arbeiterin ist in der Lage selbst Eier zu legen, aus denen wieder andere Arbeiterinnen schlüpfen usw. Dies geschieht dadurch, dass die Arbeiterin der Eizelle durch bestimmte Hormone eine Befruchtung vortäuscht und diese sich dann wie eine befruchtete Eizelle weiter entwickelt. Zusätzlich wird auch noch unterbunden dass sich der Chromosomensatz der Eizelle bei der Zellteilung halbiert (wie es normalerweise der Fall wäre). Dadurch entstehen quasi natürliche Klone der Mutter(-arbeiterin).
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