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Ameisenhaltung

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Ameisenarten
Sortierung nach: lateinischem Namen | deutschem Namen | Gattungen



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F

 Formica cinerea (Aschgraue Sklavenameise)
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Formica: Serviformica Formica cinerea (Aschgraue Sklavenameise)

Recht scheue Ameisenart; ausgepr�¤gt thermophil (w�¤rmeliebend); �¼berw�¤ltigt und transportiert im Gegensatz zu anderen Serviformica spec. gro�?e Beutetiere in kooperierenden Gruppen; Nutzt Trophobionten auf Geh�¶lz; nistet in Erdnestern, errichtet aber auch Haufen.
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 Formica cunicularia
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Formica: Serviformica Formica cunicularia

F. cunicularia meidet geschlossene Wälder und ist höchstens an Waldrändern und in Lichtungen, immer aber an sonnigen, trockenen Stellen zu finden. Die Erdnester dieser Art sind sehr schwer zu finden, da sie nur sehr wenige, gut versteckte Eingänge besitzen. F. cunicularia ist sehr schnell, furchtlos und angriffslustig und scheut auch nicht die Futterentwendung von z.B. F. rufa.
Die Nestgründung erfolgt claustral.
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 Formica exsecta
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Formica: Coptoformica Formica exsecta

F. exsecta baut meist Hügelnester, von geringer Größe bis zu großen, flachgewölbten Haufen. Diese Oberbauten bestehen aber aus feinerem Material als die von F. rufa. Diese Art legt keine Straßen an und bildet bei zu großer Bevölkerung im Nest Zweigkolonien. F. exsecta besitzt ein gutes Sehvermögen und ist beim Nestbau sehr tätig.
Diese Art ist gem. § 42 BNatSchG unter besonderen Schutz gestellt.
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 Formica fusca (Grauschwarze Sklavenameise)
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Formica: Serviformica Formica fusca

Schwarz-glänzend am ganzen Körper, Körperlänge der Arbeiterinnen 4-8 mm, Königinnen bis etwa 12 mm. Hier treten große Unterschiede besonders durch die Menge der gespeicherten Nahrung im Hinterleib auf.
Sie können von Anfängern leicht mit Lasius niger verwechselt werden. Ihre Schnelligkeit und Größe ist aber weitaus höher als die von Lasius niger.
In der Natur sind sie die Hauptsklavenart von Raptiformica und Polyergus.
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 Formica polyctena
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Formica Formica polyctena

Ernährung wie Formica rufa, Völker sind meist polygyn. Die Koloniegründung wird durch Zweignestbildung vollzogen. Nach der Paarung kehren die Jungköniginnen wieder ins Mutternest zurück. Bei Königinnenüberschuss teilt sich die Kolonie und es entsteht ein mit dem Mutternest in Verbindung stehendes Tochternest. Die sozialparasitische Nestgründung ist bei F. polyctena eher selten (nur 5 %). Die Volkesgröße erreicht bis zu ca. 5 Mio. Arbeiterinnen mit bis zu 5000 Königinnen!

Diese Art gilt nach der Roten Liste als gefährdet und ist gem. $ 42 BNatSchG unter besonderen Schutz gestellt.
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 Formica pratensis
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Formica Formica pratensis

Formica pratensis ist eine sehr nützliche Art, da 60% ihrer Nahrung aus Schadinsekten bestehen. F. pratensis liebt Licht, Wärme und Trockenheit und baut Hügelnester aus grobem pflanzlichen Material, wie z.B. Tannennadeln. Diese sind aber meist flacher als die Nester anderer Waldameisen (z.B. F. rufa) und kommen oft auf Wiesen vor. Die Koloniegründung erfolgt sozialparasitisch, meist bei Formica cunicularia.

Diese Art ist gem. § 42 BNatSchG unter besonderen Schutz gestellt.
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 Formica rufa (Rote Waldameise)
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Formica Formica rufa

Die Rote Waldameise errichtet ihre auffallenden H�?��?�¼gelbauten am liebsten in lichten W�?��?�¤ldern, besonders in Nadelw�?��?�¤ldern. M�?��?�¤nnchen und K�?��?�¶nigin erreichen eine Gr�?��?�¶�?�?e bis zu 11mm, Arbeiterinnen 4-9mm. Wegen ihrer anerkannten N�?��?�¼tzlichkeit genie�?�?t sie einen positiven Ruf. Tats�?��?�¤chlich erbeuten die Arbeiterinnen vor allem Insekten und �?��?�¼berw�?��?�¤ltigen dabei zu mehreren auch recht gro�?�?e Beutetiere. Hierdurch erweisen sie sich bei der Regulation von Forstsch�?��?�¤dlingen als au�?�?erordentlich hilfreich.

Diese Art gilt nach der Roten Liste als gef�?��?�¤hrdet und ist gem. $ 42 BNatSchG unter besonderen Schutz gestellt.
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 Formica rufibarbis
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Formica: Serviformica

F. rufibarbis sind überwiegend in trockenen und sehr sonnigen Stellen zu finden. Die Eingänge des Nestes sind sehr gut versteckt.
F. rufibarbis sind sehr aggressiv und furchtlos gegenüber anderen Ameisen.
Die Nestgründung erfolgt claustral.
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 Formica sanguinea
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Formica: Raptiformica Formica sanguinea

Diese Art organisiert in den Sommermonaten Raubzüge zu Nestern ihrer Hilfsameisen (Serviformica-Arten). Ein Teil dieser geraubten Puppen schlüpfen im Nest der Raubameise und dienen als Sklaven, welche überwiegend im Inneren des Nestes tätig sind. Je nach Hilfsameisen, welche im Umfeld der Räuber nisten, können auch Soldaten der Sklaven der Raubameise "dienen". Auch das Nest der Sklavenräuber wird je nach Sklavenart unterschiedlich gestaltet. Raptiformica sanguinea kann aber auch ohne Sklaven leben!
Kopfschild am unteren Rand mit einer kleinen, bogenförmigen Aussparung.
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