Beiträge von F1-maggie

    Hei,


    leider nicht, in genau dem verlinkten Forum kam die Diskussion über das Verfüttern von Ameisen ja auf :smiling_face: Aber so wirklich eine verfütterungsfähige Art hat noch keiner gefunden.
    Als Froschhalter muss man schon zahlreiche andere Futtertiere pflegen, da käme eine Ameisenart, die unkompliziert ist und von den Fröschen gern gefressen wird eben sehr gelegen.

    Huhu,


    vielen Dank für eure Antworten :smiling_face:


    Also das Ziel dieser Frage ist - *hust* - wahrscheinlich ein Grund, den Ameisenfreunde nicht sehr gern hören. :smiling_face_with_sunglasses:


    Ich frage mich, welche Ameisenart sich gut als Futtermittel für Pfeilgiftfrösche eignet. Da die Frösche in Haltung keine Toxine produzieren sind sie giftigen Ameisen schutzlos ausgeliefert. Es sollte daher eine Art sein, deren Arbeiterinnen relativ wehrlos sind. Soweit ich gelesen habe fressen Pfeilgiftfrösche die meisten der heimischen Ameisenarten nicht (ich denke mal sie mögen das "prickelnde" Gefühl im Maul nicht ^^)
    Eine schnellwachsende Art ohne Winterruhe ist dabei natürlich attraktiv, weil man dann öfter und durchgehend Arbeiterinnen verfüttern könnte, ohne dass gleich das ganzen Koloniewachstum einbricht. Mit Winterruhe wäre aber auch ok, dann gibts im Winter eben vermehrt Ofenfischschen, Springschwänze oder Asseln.
    Da man damit rechnen muss, dass auch mal einzelne Arbeiterinnen aus dem Froschterrarium entkommen sollte es außerdem eine Art sein, die in Haus und Wohnung keinen Schaden anrichten kann, solange nicht die gesamte Kolonie samt Königin(nen) ausbricht.
    Was ist denn an Pheidole so gefährlich?


    LG Maggie

    Hi!


    Ich suche eine Ameisenart die schnell und viele Arbeiterinnen produziert, ungiftig ist und wenig Ansprüche an die Haltung stellt. Am besten geeignet wäre sie dann noch, wenn sie ohne Winterruhe auskommt, aber mich würden auch einheimische Arten interessieren.

    Da war ich schon :grinning_squinting_face: Das ist übrigens alles in H0. Deswegen sag ich ja, du brauchst nen ganzen Raum. Ich will ja mehr als nur ein Oval bauen.


    Bin inzwischen an Spur N hängengeblieben. Ist ne Verkleinerung von 1:180 vom Original. H0 ist nur 1:87. Z-Spur wäre 1:220. Von N-Spur soll es aber mehr und besseres Material geben und die Kurven sind teilweise sogar enger als bei Z-Spur, sodass man platzsparender bauen kann. Und N-Spur soll detaillierter gebaut sein als Z-Spur, weswegen es hübscher aussieht.


    H0 und N sind wohl die gängigsten Spurgrößen.

    Na und eben dieses Mini hat den Vorteil, dass eine komplette Landschaft in einem Koffer Platz hat. Für H0 bräuchte ich ein eigenes Zimmer, und dafür ist hier kein Platz. Bin aber noch am nachdenken.... ich bin eigentlich nicht der Typ für filigrane Fummelarbeiten. Am Sonntag ist hier in der Nähe eine Modellbaubörse, da werde ich mal hingehen und ein bischen schnuppern.


    Aber wenn ich an das Miniaturwunderland in Hamburg denke, das ist in H0, und da braucht man für einen Landschaft wirklich einen kompletten Raum.

    Der Köder lässt sich durch die Pose auch genau im Wasser positionieren, z.B. 30 cm unter der Wasseroberfläche oder 2 m unter der Wasseroberfläche oder sogar frei auf dem Grund liegend bei flachen Gewässern. Man weiß also nicht nur, wo der Köder ist, sondern kann dies sogar beeinflussen.

    Da is dann nur die Formulierung der Regeln nicht 1:1 gewesen. Aber es gibt ohnehin in der nächsten Runde keine Indizien mehr oder?


    Doch Indizien schon, sehr gern sogar, ich finde Indizien toll! :smiling_face:
    Aber die Zusatzregel, dass man das richtige Indiz zur Lösung nennen muss war zu kompliziert.
    Ein Indiz soll helfen, den Mörder zu finden und ein bischen Leben ins Spiel bringen.
    Mit der neuen Regel von dir wurde leider das Gegenteil bewirkt, das Spiel wurde gebremst und verkompliziert.


    Also bitte, bitte wieder mit Indizien, die entweder auf Tatwaffe oder Tatraum deuten können :smiling_face:

    Die Erbsen waren ein Hinweis auf die Treppe im Flur wo das Verbrechen stattfand.^^


    Ja und das ist eben der Regelverstoß. Denn die Erbsen waren kein Indiz, sondern eine Hilfsmittel für den Mord. Und der Einkaufszettel lies weder Rückschlüsse auf die Tatwaffe noch auf den Ort des Mordes zu. Laut Regel muss es dort einen direkten Zusammenhang geben und keinen über 5 Ecken.


    Du darfst von mir aus gern den nächsten Mörder aussuchen, da wir deine Runde ja nicht zu Ende gespielt haben. Aber bitte mach die Zusammenhänge diesmal etwas kausaler :winking_face: Wenns zu kompliziert ist kommt keiner drauf.

    Der Einkaufszettel mit den Erbsen war wohl das Indiz.
    Schön überlegt von nefycee, aber leider ein glatter Regelverstoß. Das Indiz weist nämlich weder auf den Ort (Flur) noch auf die Mordwaffe (Kerbholz) hin, sondern auf ein Mord-Hilfsmittel (Erbsen).


    *edit* jetzt erst gesehen, dass nefycee schon geantwortet hat.

    Nächste Runde gern, aber das mit den Indizien ist mit der Neuregelung einfach Quatsch... zu viele Kombinationsmöglichkeiten. Ich kombiniere gern und ermittle im Ausschlussverfahren, aber mit ein bischen Phantasie passt jedes Indiz zu jedem Raum und jeder Waffe, und da kann man einfach nicht mehr logisch kombinieren.


    Damits keine Missverständnisse gibt: Ich find die Idee mit den Indizien grundsätzlich toll und die sollte es auch weiterhin geben. Aber wenn bei einem Mörder Raum und Waffe genannt werden, sollte er es nicht abstreiten können, selbst wenn das Indiz dazu nicht genannt wurde.

    Könntest du bitte die Bilder kleiner machen, bevor du sie hochlädst? Die Ladezeiten sind der Horror! 800 x 600 Pixel ist völlig ausreichend. Bei der Größe erkennt man ja die Fußgänger auf dem Tetrapoden-Damm.