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Ameisenhaltung

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Ameisenarten
Sortierung nach: lateinischem Namen | deutschem Namen | Gattungen



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A

 Acromyrmex octospinosus
Einordnung: Myrmicinae (Knotenameisen): Acromyrmex Acromyrmex octospinosus

Acromyrmex octospinosus ist eine Blattschneiderameise. Die sehr volkstarken Kolonien züchten einen Pilz, den sie mit Blättern und anderen Pflanzenteilen düngen. Oftmals wird fälschlicherweise angenommen, dass die Ameisen die Blättern fressen würden, jedoch wird der herangezogene Pilz verspeist. Acromyrmex octospinosus gehört somit wie einige weitere Blattschneiderameisen zu den wenigen vegetarischen Ameisenarten.
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 Anergates atratulus
Einordnung: Myrmicinae (Knotenameisen): Anergates Anergates atratulus

A. atratulus lebt als Inquiline in Nestern von Tetramorium (caespitum, impurum) und ist daher an diese gebunden. Sie kann sich weder verteidigen noch angreifen und ist sehr schwerfällig. Sie muss durch ihre Wirtsarbeiter gefüttert werden. Die Paarung findet in den Wirtsnestern oder in deren Ausgängen statt. A. atratulus ist arbeiterlos. Der Hinterleib der Gyne erreicht die Größe einer kleinen Erbse. Gründung nur in weisellosen Tetramorium-Kolonien möglich.

Diese Art ist in Deutschland vom Aussterben bedroht!
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 Anoplolepis gracilipes (gelbe Spinnerameise)
Einordnung: Formicinae (Schuppenameisen): Anoplolepis Anoplolepis gracilipes

Die "Verrückte Ameise", wie sie aufgrund ihrer hektischen und ruckartigen Bewegungsweise auch genannt wird, wurde vermutlich vor etwa siebzig Jahren mit Handelsschiffen auf den Inseln eingeschleppt. In dieser Zeit ist es der Ameise gelungen, etwa ein Fünftel des Inselregenwaldes unter ihre Kontrolle zu bringen. Ihre Reviere erstrecken sich bis hoch in die Bäume. Dort fallen ihnen sogar brütende Seevögel und Fledermäuse zum Opfer.
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 Aphaenogaster senilis
Einordnung: Myrmicinae (Knotenameisen): Aphaenogaster

Aphaenogaster senilis ist hauptsächlich auf sonnigen Plätzen anzutreffen. Die Volkstärke liegt zwischen 100 - 1.000 Arbeiterinnen.
Die Larven werden sogar zu größeren Futtertieren getragen, wenn diese außerhalb des Nestes liegen.
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 Aphaenogaster subterranea
Einordnung: Myrmicinae (Knotenameisen): Aphaenogaster Aphaenogaster subterranea

A. subterranea bildet sehr große Bodennester oft unter großen Steinen und bewohnt termophile Habitate, Laubwälder, Waldränder und Heckenreihen.
Bei dieser Art werden die Larven im Nest zu größeren Beutetieren getragen und zum Fressen an diese angesetzt.
A. subterranea ist nachtaktiv.
Wenn Arbeiterinen abends schon fouragieren tun sie dies meist in der Laubschicht, deswegen bleibt diese Ameise oft unbemerkt.
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 Atta cephalotes
Einordnung: Myrmicinae (Knotenameisen): Atta Atta cephalotes

Atta cephalotes gehören zu den eigentlichen Blattschneiderameisen, die als Nährsubstrat für ihren Pilzgarten frische Blätter schneiden. Dieser Pilzgaten bildet die Nahrungsgrundlage für diese Art. A. cephalotes kann ähnlich wie A. sexdens sehr volkreiche Kolonien bilden und hat eine sehr stark ausgeprägte Kastenbildung.
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 Atta colombica
Einordnung: Myrmicinae (Knotenameisen): Atta Atta colombica

Die Blattschneiderameisen schneiden Laub von Bäumen und Sträuchern in kleine Stücke, mit denen sie einen Pilz versorgen, der im Nest der in gleichmäßig feuchter und warmer Umgebung wächst und von den Ameisen gepflegt wird. Der Pilz wiederum dient ihnen und ihrer Brut als Nahrung. Soldaten, Minor- und Majorarbeiterinnen in allen ßœbergangsformen vorhanden.
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 Atta sexdens (Südamerikanische Blattschneiderameise)
Einordnung: Myrmicinae (Knotenameisen): Atta Atta sexdens

Atta sexdens sind Blattschneiderameisen, die einen Pilz züchten.

Im Vergleich zu den Acromyrmex Arten wandern Atta sexdens (aber auch die anderen Atta Arten) bis weit hinauf in die Baumkronen um dort Blätter zu schneiden. Die Blätter dienen aber nicht direkt als Nahrung, sondern als Nahrungsgrundlage für den Pilz. Dieser Pilz bildet die Nahrungsquelle für diese Art und wird daher gepflegt und durch Blätter "ernährt". A. sexdens kann sehr volkreiche Kolonien bilden und hat eine sehr stark ausgeprägte Kastenbildung.

Nebst Blättern nehmen sie auch gerne Samen und Früchte, besonders mit Früchten können sie sehr gut die Feuchtigkeit in den Pilzkammern steuern.
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