Beiträge von Simon

    Hey Skrillex, wie wär's mit Pachycondyla verenae? :smiling_face: Falls du sie jetzt schon kaufst, kannst mir ja berichten wie sie sind, weil ich schwanke auch noch zwischen P. apicalis und P. verenae! :winking_face:
    Ne ernsthaft, ne Pachycondyla wär schon was Cooles, oder DIE hier. Das einzige Problem ist die Koloniegröße. :winking_face: (da kenn ich wen, der die grade anbietet)

    Ok, danke!
    Ich habe noch ein Terrarium (ein ganz gewöhnliches) hier zu Hause herumstehen. Es hat die Maße 50x25x30cm (LxBxH). Würde das für eine Kolonie mit ungefähr 15-25 Arbeiterinnen reichen?

    Vom Nest habe ich mir gedacht, dass ich entweder ein internes oder externes (mit nur einem ganz kurzen Schlauchstück) Gipsnest verwende. Nehmen P. astuta ein solches an?
    Wenn nein, gibt es ein Nest, welches sie mögen, in das man aber auch noch reinschauen kann?

    lg

    Vielen Dank LifeStylerS für deine hilfreichen Antworten! :smiling_face: :danke:

    Okay, dann weiß ich jetzt ja schon mehr...

    Bei einem Terrarium habe ich nur immer Angst, dass die Ameisen durch den Schlitz der beiden Schiebetüren abhauen. Wie kann man das regeln?

    Nur als Beispiel: Wenn ich mir eine Kolonie mit ~ 10-20 Arbeiterinnen kaufe, reicht dann z.B. dieses Terrarium:

    Klick mich an

    Hallo,

    leider sind mir ja meine P. astuta verstorben (sie hatten anscheinend keine Gyne). Jedoch haben mir diese großen, aktiven Ameisen so gut gefallen, dass ich nochmal so eine ähnliche Art möchte.
    Eine Art der folgenden Gattungen sollte es sein:
    - Harpegnathos
    - Oecophylla 
    - Odontomachus
    - Pachycondyla


    Die beiden Gattungen Odontomachus und Oecophylla fielen schließlich aus dem Rennen, sodass jetzt nur mehr Harpegnathos und Pachycondyla übrig blieben. Letztendlich sollte es entweder Harpegnathos venator oder Pachycondyla apicalis sein.
    In der Shoutbox habe ich bereits gefragt, welche der Arten wohl eher geeignet ist und habe die klare Antwort bekommen, dass die Art...


    Pachycondyla apicalis


    ...die wohl interessantere sei. Sie soll nicht allzu schwer zu pflegen sein und auch nicht anfällig an Krankheiten. Außerdem mag ich persönlich diese Art mittlerweile auch lieber als die H. venator. :smiling_face:


    Da diese Art natürlich ihren Preis hat, habe ich nun ein paar Fragen, denn ich möchte das Formicarium vor dem Kauf perfekt einrichten und den Ameisen ein langes Leben bieten. Hier also meine Fragen:


    - Ist die Gründungsphase schwer?
    - Welche Größe sollte das Terrarium bei einer kleinen Kolonie haben?
    - Welches Nest und welcher Bodengrund ist am Besten geeignet?
    - Welche Bedingungen (Temperatur,...) müssen beachtet werden?
    - Müssen Pflanzen im Becken sein?
    - Gibt es sonst noch einige Haltungstipps?

    Ich habe noch ein Aquarium hier bei mir (112 Liter), welches ich vielleicht mit dem passenden Deckel benutzen könnte. Vielleicht möchte ich zu der Kolonie dann auch einen anderen Mitbewohner setzen, aber das ist ein anderes Vorhaben, jetzt einmal die eigentliche Kolonie. :smiling_face:

    Ich freue mich wie immer auf eure Antworten! :smiling_face:
    Liebe Grüße aus Wien

    P.S.: Als Alternative zu P. apicalis (falls es die zum Kaufdatum nicht mehr gibt), habe ich noch Pachycondyla verenae in den Auswahlbereich gezogen.


    Hallo,

    ich persönlich kann mir unter dem angesprochenen Spiel nicht viel vorstellen (also wie das aussieht und so), denke aber, dass es eine sehr gute Idee ist und würde (wenn ich kann/darf) auch gerne mithelfen. :smiling_face:

    Liebe Grüße aus Wien!

    Hallo,


    Bei Camponotus würde ich an deiner Stelle C. nicobarensis nehmen, da es eine Art ist, bei der sich die Brut schnell entwickelt. C. ligniperdus sind da nicht so schnell.

    Messor structor wäre auch eine Möglichkeit, bei einigen Anbietern gibt es derzeit Kolonien mit mehreren Königinnen.

    Aber du solltest dich selbst entscheiden und darauf achten, dass die Art deinen Erfahrungen mit Ameisen entspricht, damit später keine unerwarteten und unschönen Überraschungen auftreten (eigene Erfahrungen...  :schuetteln: ).

    Hallo,

    so, schreibe jetzt seit langem auch mal wieder nen Beitrag! :winking_face:

    Ich an deiner Stelle würde P. apicalis nehmen, Warum:

    - Ich denke, an denen hast du mehr Freude, weil sie einfach aktiver und "schneller" sind, meines Wissens her sind P. clavata sehr langsam unterwegs.
    - Sie sehen, finde ich, interessanter aus
    - Und ich glaube, dass sie nicht soooo empfindlich sind

    Aber lange Gründungszeiten haben beide.

    Ich hoffe, ich konnte dir helfen! :smiling_face:

    Hallo,

    ich halte nun schon einige Zeit eine Camponotus ligniperdus Kolonie.
    Seit etwa einem halben Jahr sind aber folgende Probleme aufgetreten :

    - Königin legt keine Eier mehr
    - Larven entwickeln sich nicht weiter
    - WASSER wird fast komplett verschmäht (wie's mit der Nahrung aussieht, ist denkbar...  :crazy: )
    - Keine Aktivität


    Vielleicht könnte es daran liegen: Habe die Kolonie letztes (und vorletztes) Jahr warm durchgepflegt. Könnte das evt. das Problem sein?


    Ich hoffe, es kann mir jemand helfen.
    Vielen, vielen Dank schon im Voraus!  :danke:  :dankeschoen:

    Hallo,

    nur zu kleinen Info (vielleicht weißt du es ja schon?): Lasius niger kann auf Dauer nicht mit mehreren Königinnen auskommen, d.h. nach einiger Zeit werden alle bis auf eine getötet.
    Aber ansonsten stimme ich Life Styler zu.

    P.S.: Könntest du mal ein Bild von den Lasius spec. hier hochladen? Wäre interessant zu wissen, ob jemand vielleicht die Art bestimmen kann.  :ant:

    Hallo,

    bei der Koloniegröße - wie Hunson Abadeer schon erwähnte - kann man leider noch nicht viel Aktivität erwarten.
    Sie folgen ihren Instinkten, weil wenn sie jetzt schon alle Arbeiterinnen auf Nahrungssuche schicken, können alle mit einem Schlag ausgelöscht werden und dann wäre die Kolonie verloren. Kurz: Bei der Koloniegröße kann sich die Kolonie keine Verluste leisten.