Einmal werden natürlich die Umwelt Parameter wie Feuchtigkeit usw. wahrgenommen und es werden einfach Königinnen in alle Richtungen entsendet, die meisten sterben nunmal weil ihr Gründungsort nicht optimal ist oder sie gefressen werden oder so.
Beiträge von Hunson Abadeer
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Es kommt beides vor, ich weiss allerdingns nicht in welchen Häufigkeitsverhältnissen.
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Ich denke wenn überhaupt, dann würde ich es mit Temnothorax nylander versuchen und zwar würde ich die in eine Ecosphäre mit so vielen Pflanzen und Destruenten setzten, das die abfallenden toten Destruenten als Nahrung ausreichen. Das Problem an der Sache wäre das du in so einer Ecosphäre ungefähr nichts von den Ameisen sehen würdest und die nur einen winzigen Bestandteil einnehmen.
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Ja, die werden so groß, wenn du überprüft hast ob da schwarze Ameisen mit im Nest sind es wohl Formica sanguinea oder gibt es ander sklavenhaltende Formica?
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Lasius niger wäre wohl zu agressiv dafür, das würde nicht lange gut gehen.
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Wenn du dir was zusammenstellst ist das glaube ich besser, du kannst dir was entsprechendes zu deiner Art kaufen und hast nicht den ganzen unnötigen Kram mit dabei.
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Man kann auch gefrorene Insekten verfüttern( ist wegen der Milbengefahr auch eher empfehlenswert), Lasius flavus fressen wohl mehr Honig als Insekten, da ist das mit der Polygynie aber was schwieriger, die Königinnen töten sich da gerne mal gegenseitig.
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Öffne vorsichtig ein paar Eicheln im Wald, da sind oft welche drin.
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Bitte auf keinen Fall machen, Pheidole sind ungeeignet für Gemeinschaftsbecken. Versuchs mal mit Lasius flavus und Themnothorax nylanderi, viel Platz zu Ausweichen ist ebenfalls wichtig.
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Dann nimm Odontomachus oder Myrmoteras wenns die gibt, was kleineres ohne Winterruhe wird für den Preis schwierig.
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Da wären Camponotus cruentatus, die haben nicht so lange Winterruhe, aber sonst gibts meines Wissens nach nichts was besser deinen Anforderungen entspricht.
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Ich denke, da kommen auch einge Cataglyphis Arten in Frage. Odontomachus monticola hab ich schon gehalten, sei da vorsichtig mit naturgetreuer Einrichtung, die werden schnell von selbst kleinsten Spinnen gefressen. Die sehen zwar groß und wehrhaft aus, aber selbst ne Spinne mit nem Drittel der Größe schafft die.
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Ja, genau das meine ich, du musst auch nicht umbedingt nur eine Kammer pro Königin machen, ich würde halt für jede Königin einen Kammerkomplex machen, von dem aus nur ein Gang zu den anderen Komplexen führt. So zum Beispiel: http://i33.tinypic.com/inr98k.jpg . Achte aber darauf das die alle einen gleichen Zugang zum Wassertank haben, sonst prügeln die sich alle um die Stelle mit der besten Feuchtigkeit.
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Bittere Sache, kann selbst den besten pasieren. Das einzige was wirklich gut vorbeugt ist sämtliche Vorbereitungen genauestens im Forum dokumentieren, wir finden schon die Fehler.
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Ich würde einfach alle mit ner Federstahlpinzette(falls du eine hast) umsetzen.
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Die unter ist würde ich sagen ne Tetramorium sp.
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Ich würde ein Ytongnest nehmen, das in x Bereiche mit jeweil nur einer Verbindung aufgeteilt ist, wobei x gleich der Anzahl der Königinnen ist oder x kleine Farmen, das wäre zwar relativ aufwendig, hat aber denke ich höhere Erfolgschancen.
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Natürlich ändert das die Anzahl, es werden doppelt so schnell ier gelegt und die maximale Größe der Kolonie wird auch doppel so hoch, wenn man mal in "Die Ameisen Mittel- und Nordeuropas" nachguckt sind da auch bilder von solchen Superkolonien drin. Ich weiss nicht wie häufig sowas vorkommt, aber bei mir um die Ecke gibts auch ne Kolonie mit geschätzt mehreren 100000 Arbeiterinnen, die werden auch sicher nicht nur eine Königin haben.
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Nein, der gehört mir nicht, dass Bild ist aus nem 2. Wöchigen Praktikum in der Greifvogelstation Hellenthal. Ytong oder Farm ist bei Camponotus eigentlich egal, nur bei Messor würde ich Ytong bleiben lassen weil die sich wohl da durch nagen können sollen.
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Das ist ein Farmbecken, ich denke ne 2. Farm anschließen wäre nicht so einfach, ich denke ich setzte unten einfach nen zusätzlichen Y-tong ins Becken oder mache ein wenig Sand-Lehm-Mischung rein.