Beiträge von LifeStyler

    Dann sind Nektarien ja die besten Futterlösungen, denn man sieht hier hauptsächlich die einheimischen Ameisen in der Natur auf Platzen an den Blüten anstatt das diese nur einen Bienenstock plündern... kommt zwar auch mal vor, aber ist nicht üblich!

    Und genauso ist das auch bei Exoten, welche eben oftmals keinen Honig annehmen und deshalb mit Zuckewasser gefüttert werden (meine Pachycondyla nehmen niemals Honig an, nur Zuckerwasser. Auch wenn mir dafür kein Glauben geschenkt wird). Diese sind in ihren Herkunftsländern sicherlicht ebenfalls auf Pflanzen anzutreffen um an den Nektar zu gelangen.


    Zu dem möchte ich auch sagen, dass man auch nicht unbedingt einen raffinierten Zucken verwenden muss/sollte, sondern es gibt genug andere Zuckersorten - ich verwende eine gelbliche Zuckersorte, die ich mal geschenkt bekommen hatte und kann nicht genau sagen was das noch mal für einer ist. - Ich vermute zumindest, dass in diesem Zucker ebenfalls Stoffe enthalten sind die genauso wichtig sein können, wie die aus einer Honigart.

    Und im Endeffekt ist diese Diskussion immer totaler quatsch, denn jeder möchte hier Recht bekommen und einen Milen-Stein setzen - wie viele Kolonien sind am Ende wirklich dadurch gestorben das man "das Eine" verfüttert hatte obwohl "das Andere" doch besser ist... woher wollt ihr das wissen? Ihr stellt alle nur Vermutungen auf, also schreibt doch mal irgendeinen Prof. an, der das mal genau schildern soll weil dieser es mal in einem Experiment erforscht hat.

    immer das selbe hier, solche Diskussionen sind nur noch .... lächerlich...

    Also ich habe meinen Account immernoch, aber ist als Duaer-UV angegeben, nach dem immer mehr aus dem Spiel abgesprungen sind... müssten nun um die 3 Mille Punkte sein... :winking_face:

    Jetzt teste ich derzeit das neue Spiel von den die-staemme-Erfindern (Spielname: Grepolis)... ähnelt sehr dem Spiel Ikariam :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Och du kannst Lasius und Pheidole bei weitem nicht miteinander vergleichen... biete deinen Pheidole mal einen kleinen feuchten Sandhügel an... nach kurzer Zeit hast du dort Gänge und sehr wahrscheinlich auch Kammern eingearbeitet... also weiß man auch wo sich die Kolonie hingezogen fühlt... in die Erde, dort wo es noch dunkler als ein Ytong ist.

    Also Pheidole kann man sehr schnell von einen ins andere Nest bekommen, Lasius hingegen absolut nicht.

    Was soll die Folie damit zu tun haben?!

    Ameisen ziehen nicht gleich um, nur weil man ihnen die Dunkelheit genommen hat. Genauso wenig ist das wenn diese keinen vollen Wassertank mehr haben.... gerade Lasius sind für solche extremen Nesthockraktionen bekannt - mit einer der ersten Dinge die man über diese Gattung lernt :grinning_squinting_face:

    Nun ja, ich kenne einen Haltunsgbericht von Fred Priebe (weiß jetzt gar nicht ob er auch hier angemeldet ist) bei dem sein Volk sich recht schnell entwickelt hatte (bei ca. 27°C am Tag). Somit ist es immer fraglich welche Angaben nun die Besten sind, die man irgendwo veröffentlicht. - Wir können gerne die Beiden von dir gezeigten Daten zusammenfügen und daraus ein 28-44 Tage machen... Haltungsbedingungen sind eben sehr entscheident, obwohl ich auch der Meinung bin das die 22°C für eine australische Art recht gering sind.

    Joa, das ist Silent Hill Homecoming ... hatte ich irgendwie schon nach nur wenigen Tagen durch gehabt, die Rätsel sind zu simpel gewesen - ansonsten hattes es Spaß gemacht :smiling_face:

    Darf weitermachen :pop:

    In einem Tier-, Kinder- oder Freizeitpark ? :teufel2: - Haben hier im westlichen Münsterland auch so einen Tierpark bei dem es am Ende ein Märchenwald und Dinos gibt... nichts ist unmöglich :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Neulich im Wald? :crazy:


    Die sind doch schon längst ausgestorben! =)


    Jedenfalls sind die Bilder nicht neulich entstanden, wenn das Datum schon 2 1/2 Jahre bei den Dinos und bei deinem Himmel schon über 3 Jahre alt sind :grinning_squinting_face:

    ... oder du weißt nicht wie man das Datum in einer Kamera einstellen kann :winking_face:

    Nun ja, auch wenn da nur Dinge stehen wie "heute wurde ein Ei gelegt" und ca. eine Woche später steht dann da "heute ist aus dem Ei eine Larve geworden" - gerade dann würde ich das schon unter wichtig einstufen, da es eine Zeitangabe gibt wie schnell sich die Brut entwickelt hatte...

    Also frage ich mich gerade was ihr wirklich als wichtig empfindet: Das was IHR selbst interessant findet oder doch eben das was im allgemeinen irgendwie nützlich ist/sein kann!


    Ich halte von dem Archiv nicht viel und werde es als überflüssige Tätigkeit ansehen und bin der Meinung mehr auf bisherige Projekte einzugehen und nicht schon wieder ein neues anzufangen, was eventuell auch sehr sehr lange braucht um als abgeschlossen zu zählen!

    :unfassbar: :meinemeinung:

    Ich würde jetzt vermuten, dass die Heimchen bzw. Grillen ähnlich wie unsere Ameisen oder anderen Insekten ein eine Nervensystem durch den ganzen Körper haben (mit vereinzelnen Verdickungen, ähnlich wie Gehirne). Menschen hingegen haben eben nur das Gehirn im Kopf und wenn dieses zerstört wird ist Sense, jedoch nicht bei den ganzen Krabblern, wo ein durchtrenntes Nervensystem in Richtung Kopf noch etwas steuern kann und der Rest des Nervenstranges eben das hintere Ende.

    Zitat

    Beispiel: Man trennt einer Schabe den Kopf ab. "Wann stirbst sie und wieso?"

    Die Schabe stirbt erst nach ca. einer Woche, da sie verhungert... in der Zwischenzeit kann diese trotzdem noch begattet werden und Eier legen aus denen auch noch wieder was gescheites schlüpft.

    Ich bin mir also nicht ganz sicher ob es bei Heimchen/Grillen das selbe ist oder nicht und der obere Text ist nun mit keiner Quelle verbunden, sondern ist aus meinem Gedächtnis! Eben Dinge die ich nach und nach mal aufgenommen habe und Vermutungen durch Vergleiche an Ameisen.

    Also man darf mich gerne eines besseren belehren wenn es nicht so sein sollte.

    Wie lang dauert es bis die ameisen ind er regel ihr nest wechseln?

    Also ich hatte mal ein paar Stunden nur warten müssen und andere sind nach einem halben Jahr immernoch nicht umgezogen... also Ameisenvolk ist nicht Ameisenvolk, haben ihren eigenen Willen und somit kann man das niemals genau sagen. Es ist aber wirklich nicht schlimm wenn die in einem Nest leben, in dem kein Wasser mehr ist, da sie in der Natur auch in Hölzern wohnen, welche in den Sommermonaten auch mal trocken sein werden. Zu dem können Ameisen ihre Neste selbst befeuchten, also sie holen es von einer Wasserstelle außerhalb des Nestes.

    Also Wasserstelle (Schale mit Schwamm oder ein Reagenzglas in dem am EIngang schon der Watttestopfen ist) immer anbieten, damit sie sich wenistens geringe Mengen Wasser selbst holen können.

    Ich verstehe dann aber nicht wieso das Abbacken von Einrichtungen so schlecht ist, wenn man damit einer Laborhaltung ähnelt - gerade die Laborhaltung (von Ameisen!) ist doch gerade sehr gut, denn ich wüsste nicht was da schlechter sein kann als die private Haltung oder sogar Natur, dort gibt es doch überall Gefahren...