Beiträge von LifeStyler

    Honig nur 1x die Woche... das reicht vollkommen. Aber auch keinen Tropfen in das Reagenzglas geben, denn Honig verschlüssigt sich schnell bei höherer Luftfeuchtigkeit und kann somit schnell bei falsche "Verwendung" zum Tod der Königin führen.

    Lieber nur einen Schaschlikspieß mit winzigem Tropfen hinhalten und saugen lassen bis sie fertig ist... beansprucht zwar eine ruhige Hand und Geduld, aber es wird sich lohnen!

    noch eine frage:

    meine gyne hat vor ca 3 wochen ein par eier gelegt
    die kleinen sind irgendwie bisschen mit honig in verbindung gekommen

    ab wann würde sich draus mehr entwickeln?
    sie sehen immer noch gleich aus


    Honig kann tötlich für die Brut sein, ich frage mich gerade wie dieser überhaupt in die Nähe der Brut gelangen ist... Hoffnungen stehen eher schlecht, aber ohne ein richtig gutes Foto kann man so auch nichts genaueres darüber beurteilen.

    Ich habe vor mir eine Temnothorax Kolonie zulegen

    Diese will ich selber suchen.
    Und jetzt farge ich mich gibt es dabei irgendwelche sachen zu beachten?
    zb. Jahreszeit in der die am besten gefangen werden können, Die eichel auf eine bestimmte artt auch brechen usw.
    Außerdem das Proteinfutter? Kann ich den überbrühte maden geben oder sind die zu groß?
    Wenn ja was soll ich dene dann geben?
    :danke: im Voraus!

    Ein geeignetes Transportmittel mitnehmen oder erst zu Hause öffnen! - Nur Eicheln mit winzigem Loch einsammeln lohnt sich... Kein Loch (Eingang), kein Volk.

    Futtertiere in Gestalt von Fliegen eignen sich sehr gut, weil diese eine recht dünne Chitinpanzerung haben. Maden nur überbrüht und mit einem kleinen Schnitt bearbeiten, um den Zugang zur den Proteinen zu vereinfachen.

    Würde jetzt vermuten, dass du das Nest geflutet hast... vor allem wenn du wöchentlich bewässerst, denn in der Winterruhe mit weniger Wärme verdunstet das Wasser auch viel langsamer, zu dem auch weil die Luftfeuchtigkeit in einer Garage meist auch schon höher liegt.

    Somit kann ein nun sein, dass das Wasser bis zu den "Knien" stand und die Ameisen verschreckt hat und somit an die Oberfläche vertrieben hatte. Ist lediglich eine reine Vermutung, aber das ist aus der Ferne meine erste Vermutung.

    Sam: http://www.ameisencafe.de/cafe/index.php…d&threadID=6959 - Ich denke mal dass es das selbe Volk ist...


    Ich würde die Königin nun mit Futter unterstützen, denn sie hatte immerhin eine Arbeiter und diese übernehmen die komplette Arbeit, so bald die ersten Pygmäen vorhanden sind! - Also 1x die Woche eine tote Fliege bis 1cm vor die Königin schieben, aber man muss sich sehr sicher sein, dass die Fliege auch wirklich tot ist, denn oft sind diese nur betäubt (Fliegenklatschen töten nur sehr selten!), also einfach zerdrücken oder zerschneiden um sicher zu sein! Auch wenn es ekelig klingt...

    Dann noch einen Schaschlikspieß besorgen und einen winzigen Tropfen Honig (so dass nichts vom Spieß tropfen kann, das reicht!) an eine Seite anbringen. Dann muss man mit sehr ruhiger Hand ebenfalls bis kurz vor die Königin gehen, sehr langsam, denn die Königin könnte den Spieß auch als Feind ansehen und diesen attackieren! Auf jedenfalls die Hand auf den Tisch auflegen um nicht zu wackeln! Meine ganzen Camponotus Königinnen haben das bisher sehr gut mitgemacht und haben alle erfolgreich gegründet.

    Restliche Zeit immer dunkel und geschützt aufbewahren...

    Hallo Maethon,

    also es wird dir sicherlich niemand eine genaue Bestätigung geben können woran nun die Arbeiterin verendet ist oder nicht (sie wird ganz sicher nicht überleben).


    Ich vermute daher dass es wirklich der Sand gewesen sein könnte, denn feiner Sand ist in der Regel recht staubig. Nun könnte es sein dass dieser auch die Mandibeln verklebt hat. - Ich kenn Chinchillasand nicht persönlich, aber kann es sein dass dieser auch einen gewissen Geruch aufweist? Denn Gerüche können Ameisen verwirren...

    Also Ameisen haben ja innerhalb des Volkes unterschiedliche Rekrutierungen und somit gibt es immer welche die Nahrung sammeln und zum Nest befördern müssen. Wie viel im Nest vorhanden ist können sie sich sowieso nicht merken und somit besteht in der Regel immer bedarf, sobald die Larven "Hunger!" rufen... :winking_face: - Ist dann nur die Frage ob auch Körner im Nest vorhanden sind oder nicht und das kann nur der Halter beeinflussen wie viel die Ameisen auf Lager haben.

    In der Natur regeln es die unterschiedlichen Erntezeiten, wann welche Körner reif sind, dass ist auch noch ein Grund wieso immer Körner angenommen werden, weil sie es von ihrer Evolution so vorgegeben bekommen, denn es gibt Futter reiche aber auch arme Zeiten, welche irgendwie immer überbrückt werden müssen.

    Eventuell kann man als Halter auch solche Erntezeiten simulieren, so dass man das Körnerlager leer laufen lässt und dann wieder ordentlich nach füttert. Was eventuell auch sinnvoll ist um alte Körner aufzubrauchen, denn diese halten sich ja auch nicht ewig.

    1. 100% Zustimmung für dich, Sam^^

    und 2. Warum hast du den Beitrag gelöscht, LifeStyler? Das war weder Spam, noch ein unnötiger Beitrag oder so. Wenigstens hätte der HB mit diesem Beitrag ein Ende..
    Außerdem kommt so doch auch keine Diskussion zustande. Schade.
    Micky

    • jop! bin auch dabei :grinning_face_with_smiling_eyes:
    • Micky, wenn du hinter die Kulissen schaust, dann siehste das er das noch einmal editiert hatte und dann nur noch ein "test" im Beitrag stande. Dann erklär mir mal bitte was du über das Wort "Test" für wilde Diskussionsrunden führen möchtest...

    Einfach mal den Verkäufer fragen was man darunter genau verstehen soll... Woher sollen wir wissen, wie groß eine Neströhre von Ameisen ist?!

    Auf jedenfall ohne genaue Angaben erhalten zu haben, würde ich sagen, einfach die Röhre im geplanten Pilzbecken hineinlegen, denn wen interessiert es später mal ob ganz unten im Pilz eine Röhre liegt oder nicht. Den Ameisen wird diese ganz sicher nicht stören, die bauen immer ihre Wege, da haste keinen Einfluss. Und um den Pilz vor deinen Patscherhänden zu schützen, da man einen Pilz auch nicht einfach so mit den Händen anfassen sollte, eben weil er so weich und zerbrechlich ist. Der besteht zu 90% aus Wasser und ist somit recht instabil, wie fast alle Pilze :face_with_rolling_eyes:

    Larven und Würmer jeder Insektenart sind immer besser als das voll entwickelte Insekt, denn Maden haben viel mehr Proteine und sind zu dem leicht zu knacken/öffnen, da diese in der Regel keine harte Chitinschicht haben. Aber sie sollten trotzdem kurz überbrüht oder zumindest mit einer Nadel fixiert werden, denn Maden/Larven haben teilweise eine enorme Kraft und vor allem ein gutes Durchhaltevermögen beim Kämpfen/Verteidigen. Zu dem haben manche Larven auch schon (Ansätze) Mandibeln, mit denen Ameisen auch leicht tötlich verletzt werden können.