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Lasius niger

Ein Lasius niger Volk kann bis zu 40.000 Individuen groß werden, jedes Individuum kann bis zu 4 Jahre alt werden, allerdings hat sich bei mir eine Lebensdauer von 2-3 Jahren eher bestätigt. Lasius niger Königinnen bzw. Kolonien können sehr alt werden. Im Labor hat es eine Gyne auf 28 3/4 Jahre gebracht. Theoretisch ist das in der Haltung auch möglich, es hat bis jetzt aber noch niemand geschafft bzw. durchgehalten.

fink2
28. Februar 2021 um 09:05
0
Lasius lasioides

Hat es gern warm und beleuchtet.

Außerdem ist sie eher scheu und greift beim öffnen des Nestes nicht an, sondern flüchtet eher.

Das allgemeine Verhalten ist mit dem von Lasius brunneus vergleichbar.

fink2
27. Februar 2021 um 16:00
0
Lasius fuliginosus

Kolonien dieser Art verströmen einen unverwechselbaren, süßlichen Geruch, der vermutlich der Verteidigung dient. L. fuliginosus baut riesige, selbstgefertigte Kartonnester in lebende Bäume. Aus diesem Grund gilt sie als schädigend. Häufig werden als Lebensraum aber auch Zaunpfähle oder Baumstümpfe gewählt. Die Nester werden oft in der Nähe von kleinen Waldbächen angelegt. Die Kolonien sind meist sehr stark bevölkert und stehen in Verbindung mit Zweigkolonien.

fink2
27. Februar 2021 um 15:21
0
Lasius flavus


In der Natur leben Lasius flavus hauptsächlich unterirdisch und verlassen das Nest nur, wenn es wirklich notwendig ist.

Ein Lasius flavus Volk kann sehr groß und alt werden - 100.000 Individuen und ein Jahrzehnt oder mehr sind locker drin. Bis solche Koloniegrößen erreicht werden, dauert es aber auch eine Weile.

fink2
27. Februar 2021 um 14:44
0
Lasius emarginatus

Diese Ameise liebt Wärme und Trockenheit; feuchte Orte meidet sie. Ihr Nest baut sie meist in altes Holz, aber auch in Felsbiotopen, dort bevorzugt in Felsritzen und Hohlräumen. Man trifft sie ebenso oft in Mauerspalten an Hauswänden und nicht selten im Gebälk von Häusern.

fink2
27. Februar 2021 um 13:02
0
Lasius brunneus

Lasiini

Die Nester von L. brunneus finden sich im Boden unter Steinen sowie in Bäumen. Dort erstrecken sie sich meist bis in die Wurzeln, kommen aber auch in Ästen, unter der Borke und in Baumstümpfen vor. Diese, im Gegensatz zu L. niger, furchtsame Art verlässt nur selten das Nest. Die Nestgründung erfolgt claustral am Fuße von Bäumen oder an anderen geschützten Stellen (z.B. im Dach). Lasius brunneus siedelt aber auch in morschen und intakten Balken von Häusern und kann dort große Schäden anrichten!

fink2
27. Februar 2021 um 12:42
0
Lasius alienus

Warme, trockene und gering bewachsene Stellen. Vorkommen häufig in lichten Eichenkrüppelwäldern und auf Trocken- und Halbtrockenrasen auf Kalk. Von Spanien bis Kasachstan (85°E), in Skandinavien bis 55,3°N. Kommt bis auf Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern in ganz Deutschland vor, nur südlich von 53°N weit verbreitet.

Diese Art wird oft mit Lasius niger verwechselt, da sie sehr Ähnlich aussieht. Sie kann aber mithilfe ihrer kleineren Körpergröße unterschieden werden.

Da die Tiere ihr Nest fast überall in Wäldern, Gärten und in Städten bauen, kann nahezu jedes Formicarium für die Tiere verwendet werden.

fink2
27. Februar 2021 um 12:12
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Harpegnathos venator

Diese Ameisenart kann ca. 8-10cm springen, Rückwärtslaufen und verfügt über ein gutes Sehvermögen. Jagen daher ihre Beute und töten diese dann mit einem Stich.

Lauern ihrer Beute wie eine Katze mit bücken und Abdomen/ Schwanz zucken auf,

Wenn die Königin einer Kolonie verstirbt kann sich eine Arbeiterin begatten lassen und ab diesem Zeitpunkt als sog. Gamergate den Platz der verstorben Königin einnehmen.

können Stechen, springen gerne und oft.

fink2
27. Februar 2021 um 11:06
0
Harpagoxenus sublaevis

Diese Art ist ein obligatorischer Dulot; sie ist abhängig von ihren Wirtsarten. Harpagoxenus sublaevis hat am häufigsten Leptothorax acervorum als Wirtsart, daneben Leptothorax muscorum, selten Leptothorax gredleri. Oft sind L. acervorum und L. muscorum, selten auch zusätzlich L. gredleri als Sklaven nebeneinander in ein und demselben Harpagoxenusvolk. Sklaven werden also aus allen erreichbaren Nestern von Arten der Gattung Leptothorax geraubt.

fink2
27. Februar 2021 um 10:50
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Gigantiops destructor


Gigantiops destructor, auf Deutsch etwa "Großäugiger Zerstörer" ist eine Ameisenart aus dem südamerikanischen Regenwald. Sie besitzt sehr große Augen, und orientiert sich daher fast nur visuell. Aufgrund dieser Tatsache ist sie nur am Tage aktiv.

Sie sind gute Jäger, und können von Blatt zu Blatt springen. Auch Menschen können sie wahrnehmen, und verfolgen sie oft mit ihren Kopf.

Die Fühler sind die meißte Zeit aufgerichtet, und zittern leicht, was an Schlupfwespen erinnert.

fink2
27. Februar 2021 um 09:52
0

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