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Honigtau bezeichnet die reichhaltigen Ausscheidungen der Pflanzensauger.
Da Phloemsaft als einzige Nahrung der Pflanzensauger u.a. zuviel Zucker enthält, scheiden die Pflanzensauger einen Großteil der Inhatsstoffe unverdaut wieder aus. Ameisen haben diese Nahrungsquelle für sich entdeckt und nehmen den Pflanzensauger-Kot begierig auf. Der Großteil der bekannten Ameisenarten deckt den Hohlenhydratbedarf und kleinen Teil des Proteinbedarfes durch Honigtau in m.o.w. enger Symbiose mit den Pflanzensaugern. In der Haltung findet Honig als Ersatz für Honigtau Einsatz.
Siehe auch: Symbiosen, Zuckerwasser contra Honig
bio-geografische Region, die die Paläarktis und die Nearktis umfasst (vgl. dort)
Siehe auch: Höhenstufen, Vegetation und Verbreitung
Vermehrung durch Kolonieteilung. Bei der Hesmose teilen sich die Völker in zwei kleinere Völker auf, wobei zumeist ein Teilvolk abwandert und ein autarkes Nest gründet. Die Kolonie leben dann unabhängig weiter.
farblose Körperflüssigkeit der Ameisen, oft auch umgangssprachlich als Blut der Insekten bezeichnet. Im Gegensatz zum Blut transportiert die Hämolymphe jedoch nur Nährstoffe und Hormone, jedoch keinen Sauerstoff (Tracheata Tracheenatmer).
Ameisen nehmen einen Großteil der für sich benötigten Nährstoffe (Imagines können nur flüssige Nahrung aufnehmen!) und Wasser aus der Hämolymphe der Beutetiere auf, das Fleisch wird bei einigen Arten an die Larven im 3. oder 4. Stadium verfüttert.
Haplodiploidie (engl. "haplodiploidy")
Form der Geschlechtsbestimmung bei den Hymenoptera (Hautflueglern): aus haploiden Eiern entstehen Männchen, aus diploiden Weibchen; diploide Eier entstehen durch Befruchtung, haploide Eier sind unbefruchtet
Nach Körperbau immer ein Vollweibchen, unabhängig von ihrer Funktion. Die Gynomorphe besitzt alle Eigenschaften, Organe und Druesen eines Vollweibchens, muss jedoch nicht zwangsläufig Flügel ausbilden. Da Gynomorphe lediglich aus die Anatomie bezogen ist, wird noch keine Aussage über die Funktion getroffen!