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Einträge

Messor minor hesperius

Messor minor hesperius ist eine Ernteameisenart. Sie besitzt Minor- bis Majorarbeiterinnen in allen Übergangsformen. Sie sammeln Körner, die sie in vielen Kornkammern im Nest für die kalte Jahreszeit lagern. In den Nestern wird aus dem Samen durch ständiges Einspeicheln und Zerkleinern das sogenannte Ameisenbrot hergestellt, welches für den Winter oder trockene Sommer gedacht ist.

Sie sind aggressiver und weniger scheu als beispielsweise Messor barbarus. Dennoch bricht bei Lichteinfall ins Nest Panik aus.

ice_trey
3. März 2021 um 10:28
0
Messor ebeninus

Die Kolonie besitzt große Arbeiterinnen. Minor- bis Majorarbeiterinnen in allen Übergangsformen. Besonders große Kolonien tragen auf langen Straßen ihre Körner ein. Sie speichern die Samen in vielen Kornkammern und bereiten in "Kaugemeinschaften" das sogenannte "Ameisenbrot" für die kühlere Jahreszeit zu. Sie legen einen Abfallhaufen an.

fink2
2. März 2021 um 18:11
0
Messor capitatus

Die Kolonie besitzt große Majore. Myrmicine mit Minor- bis Majorarbeiterinnen in allen Übergangsformen. Besonders große Kolonien tragen auf langen Straßen ihre Körner ein. Sie speichern die Samen in vielen Kornkammern und bereiten in "Kaugemeinschaften" das sogenannte "Ameisenbrot" für die kältere Jahreszeit zu. Sie legen einen Abfallhaufen an. Verträgt ein kühleres Klima als Messor barbarus.

fink2
2. März 2021 um 17:43
0
Messor barbarus

Eine Ernteameisenart, die glänzend schwarz gefärbt ist und einen roten Kopf besitzt. Sie besitzt Minor- bis Majorarbeiterinnen in allen Übergangsformen. Sie sammeln Körner, die sie in vielen Kornkammern im Nest für die kalte Jahreszeit lagern. In den Nestern wird aus dem Samen durch ständiges einspeicheln und zerkleinern das sogenannte Ameisenbrot hergestellt, welches, wie gesagt, für den Winter oder trockene Sommer gedacht ist.

fink2
2. März 2021 um 16:52
0
Temnothorax nylanderi

Temnothorax nylanderi bewohnt alle geeigneten Kleinsträume wie hohle Eicheln, Spalten in Totholz oder Borke, oft in einem Eichen-Mischwald. Sie fouragieren einzeln und ernähren sich hauptsächlich zoophag und phytophag. Auch Honigtau wird aufgeleckt, es findet jedoch keine echte Trophobiose statt. Temnothorax nylanderi ist monogyn, gründet aber regelmäßig in Pleometrose.

ice_trey
28. Februar 2021 um 15:03
0
Rhytidoponera metallica

Rhytidoponera metallica sind aktive Jäger und erbeuten auch größere Tiere, die sie mit ihrem Stachel töten. Diese Art hat offensichtlich nicht die Möglichkeit, größere Mengen an Flüssigkeit in der Gaster zu speichern, denn die Arbeiterinnen tragen immer nur einen Tropfen der Flüssigkeit sichtbar zwischen den Mandibeln. Sowohl an Glas wie an Kunststoff können die Tiere nur schlecht klettern und vermeiden es auch (was für die Haltung sehr erfreulich ist).

ice_trey
28. Februar 2021 um 14:41
0
Meranoplus bicolor

Eine Kolonie beherbergt meist nicht mehr als 150-200 Tiere. Die Meranoplus, die sich auf ihr sehr starkes und wirksames Abwehrsekret verlässt, bewegt sich nur sehr langsam. Die Tatsache, dass sie ein solch starkes Abwehrsekret besitzt, macht sie zu einer Ameise, die sich sehr gut vergesellschaften lässt. Ein weiteres Merkmal dieser Art ist, dass sie sehr schnell ihre Geschlechtsreife erlangt.

fink2
28. Februar 2021 um 13:52
0
Manica rubida

Manica rubida bewohnt vorzugsweise feuchte Sand- bzw. Erdnester.

Besonders sind die kraterförmigen Aushübe. Obwohl sie nur wenig angriffslustig ist, ist sie dennoch sehr wehrhaft und von anderen Ameisenarten (außer z.B. kleinen aggressiven Arten wie Lasius) kaum zu überwinden. Ihr Stich ist äußerst schmerzhaft (vergleichbar mit dem einer Wespe). Diese Art gründet semiclaustral. Über die Ernährung der Art ist wenig bekannt, sie ernährt sich aber wohl hauptsächlich zoophag. Doch auch das Eintragen von Samen konnte beobachtet werden.

fink2
28. Februar 2021 um 12:26
0
Linepithema humile

Eine sehr interessante Art, da sich kleinere Kolonien zum überwintern zu größeren Verbänden meist unter Pflanzenresten, die durch ihre Verwesung Wärme abgeben, vereinigen. Betreiben Blattlauszucht. Argentinische Ameisen sind sehr angriffslustig und schädigen oft auch Kulturpflanzen.

fink2
28. Februar 2021 um 10:38
0
Lasius platythorax

Lasius platythorax ist eine sogenannte Zwillingsart von Lasius niger und findet sich in Deutschland bis in die montane Stufe in Waldland, Mooren und anmoorigen Habitaten. Sie ist hygrophiler als L. niger und in Kulturland durch diese Art weitgehend verdrängt. Die Nestanlage erfolgt durch Aushöhlen organischer und mineralischer Substrate (Totholz, Torf, Grasbulten, Streu), oberirdische Erdkonstruktionen fehlen jedoch.

fink2
28. Februar 2021 um 09:17
0

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